Gebäudesteuerungen in Industrieobjekten
Synergien nutzen und Kosten reduzieren
Die Anforderungen, die an Effizienz und Wirtschaftlichkeit neuer Industriegebäude wie Lager- oder Fertigungshallen sowie Werkstätten und ähnliche gestellt werden, steigen in den letzten Jahren stetig an.
Explodierende Energiekosten, größere Konkurrenz durch Globalisierung und wirtschaftliche Krisen zwingen selbst große Unternehmen immer weiter ihre Ausgaben zu reduzieren und Einsparungen an allen Stellen vorzunehmen.
Die moderne Gebäudeautomatisierung trägt dem Anforderungsprofil der kostenbewussten Industriellen bis in das kleinste Detail Rechnung. Wie groß das Einsparpotential alleine durch die Integration von Präsenzmeldern sein kann, überrascht nicht selten.
Präsenzmelder multifunktional eingesetzt
Allseits bekannt sind die Bewegungsmelder in Hauseingängen oder Einfahrten von Ein- oder Mehrfamilienhäusern und kaum mehr wegzudenken, wenn es um die Personensicherheit in dunklen Bereichen geht.
Mannigfaltige Möglichkeiten ergeben sich im industriellen Bereich. Ob die benannte Lichtsteuerung oder automatische Klimatisierung, gar Alarmsicherung lassen sich in einem Präsenzmelder vereinen und sparen neben den Anschaffungskosten auch unnötige Wartungskosten. Der eigentliche Effekt liegt jedoch in der bedarfsgerechten Bereitstellung der örtlichen Ressourcen. Hält sich keine Person im überwachten Bereich auf, werden diese reduziert oder abgeschaltet. Das reduziert die Betriebskosten und trägt gleichzeitig zum Umweltschutz bei.
Modulare Systeme für einfache Änderungen
Besonders wichtig ist bei der Gebäudesteuerung die Modularität. Auch nach einer vorherigen Installation soll es möglich sein, weitere Teile, die für die Automation geeignet sind, in das bestehende System zu integrieren oder überflüssige Module zu entfernen. So wird ein schrittweiser Aufbau eines komplexen Systems möglich.






